ArtNight

Das Berliner Startup veranstaltet unterhaltsame Kunstworkshops in Bars & Restaurants. Während der 2-stündigen Workshops erstellen Gäste ihr eigenes Kunstwerk unter Anleitung eines lokalen Künstlers. ArtNight vermarktet die Events als öffentliche Events sowie als Team-Events. Künstlern ermöglicht die Plattform ein zweitest Standbein aufzubauen. Die Veranstaltungen werden nach immer unterschiedlichen Themen und künstlerischen Vorbildern organisiert: Popart à la Warhol, Expressionismus à la Kandinsky, Abstract à la Jackson Pollock. Geld verdient wird mit einer Marge am Ticketpreis. 

Diese Berliner Erfolgsgeschichte expandiert aktuell europaweit.

Gründungsjahr: 2016

Anzahl Mitarbeiter: 30+ (4 Praktikanten)

Gründer: Aimie-Sarah Carstensen und David Neisinger

Märkte: Aktiv in 50 Städten und 6 Ländern, Deutschland, Österreich, Schweiz, Niederlande, Frankreich und Großbritannien

Die Vision: Ein internationales Unterhaltungsunternehmen mit einem Portfolio an Erlebnismarken

Arbeiten bei ArtNight​

Hier herrscht eine lockere Arbeitsatmosphäre und offene Fragekultur. Trial and Error gehören zur Tagesordnung. Das Startup agiert nach der Strategie Fail-Fast und versuche einen neuen Weg. Dies fördert eine innovative Unternehmensskultur und schnelle Ergebnisse. Jeder kann sich mit eigenen Ideen einbringen und diese auch schnell umsetzen. Das Unternehmen fördert die Stärken jedes einzelnen Mitarbeiters. Wird im Laufe des Arbeitsalltags gemerkt, dass bestimmte Bereiche Mitarbeitern besonders liegen, dann kann sich  ein Mitarbeiter dahingehend auch entwickeln und mehr und mehr aus dem Bereich übernehmen. 

International​ und Interdisziplinär

Das Berliner Startup agiert mittlerweile in 6 Ländern, hier wird jeweils ein Country Manager aus den jeweiligen Ländern eingesetzt, da dies für die Kommunikation mit den Standorten sehr wichtig ist. Auch im IT Bereich ist das Team sehr international. Alle größeren Meetings finden in der Regel auf Englisch statt, damit sich alle an Gesprächen beteiligen können. Deutsch, Englisch, Französisch und Niederländisch wird regelmäßig gesprochen. Hauptsächlich natürlich Deutsch und Englisch. Dazu bringen die Mitarbeiter die unterschiedlichsten Backgrounds mit. Wirtschaftswissenschaftler, geisteswissenschaftliche Fachrichtungen und viele Kreative sind hier vertreten. Insgesamt ist das Startup in sechs große Teams unterteilt: Operation, Expansion, Marketing, IT, Private ArtNights und New Verticals. Innerhalb der Teams gibt es eigene Abläufe und Aufgabenverteilungen, aber auch viel Austausch zwischen den einzelnen Teams.

Hands-On Mentalität

Ein Kandidat sollte definitiv zum Team passen und Interesse für Kunst mitbringen. Neben der fachlichen Qualifikation spielt hier insbesondere auch eine Hands-On Mentalität eine sehr wichtige Rolle. ArtNight weist mit vier Praktikanten auf 36 Mitarbeiter einen relativ niedrigen Praktikentenanteil auf. 

Sehr zugängliche Gründer und Verenas Prosecco Abende 

Beide Gründer sitzen gemeinsam mit dem Team im Büro und haben immer ein offenes Ohr für alle Mitarbeiter. Wenn man selbst an irgendeinem Thema nicht weiterkommt, fungieren diese als Sparringspartner und helfen einem, gemeinsam eine Lösung zu finden. Alles im Team wird geteilt – von Finanzplänen, über Strategie bis hin zur Auswahl des neuen Büros. Jeder kann und soll seine Ideen, Meinungen und Stärken sinnvoll einbringen.

Spaß  und eine familiäre Atmosphäre scheinen hier Teil der DNA zu sein. Das Startup will nicht nur ein schnell wachsendes und erfolgreiches Unternehmen aufbauen, sondern auch noch Spaß dabei haben – sei es bei den regelmäßigen Team Events, beim Strategiemeeting, gemeinsamen Lunch oder Verenas Prosecco-Abenden. 

Mission

ArtNight will Menschen durch lokale Erlebnisse zusammenzubringen. Gerade im Großstadtdschungel ist es häufig schwer, Leute kennenzulernen. Abseits von Mails und Smartphone werden Menschen animiert, sich mal wieder kreativ auszutoben und dabei noch neue Bekanntschaften zu knüpfen. 

Incentives

  • Tolles Office direkt am Ku-Damm in Berlin

  • Regelmäßige Team Events

  • Kostenfreie Besuche der ArtNights und Rabatte für Familie und Freunde

  • Home Office

  • Flache Hierarchien mit schnelle Aufstiegschancen

Fun Fact

David, einer der Gründer, wollte damals eigentlich mit dem Besuch eines Kunstworkshops in den USA seine Exfreundin zurückgewinnen. Das hat leider nicht geklappt, aber dafür hat er gemeinsam mit der Gründerin Aimie das Konzept erfolgreich nach Deutschland und jetzt auch in fünf weitere Länder gebracht.

Die Gründer

 

Beide Gründer haben bereits vor ArtNight einiges an Erfahrung sammeln können. Aimie hat bei Axel Springer und Bertelsmann gearbeitet. Nebenberuflich gründete Aimie das Blogazine Fielfalt. In ihrer Freizeit geht sie natürlich gerne zu einer ArtNight und entdeckt die Welt. David hat in Indien bereits zwei Startups aufgebaut. Seine letzte Auslandsstation vor der Rückkehr nach Deutschland führte ihn in die USA. Hier stieß er auch das erste Mal auf „Social Painting Parties“. 2016 lernte Aimie David kennen, mit dem sie gemeinsam das ArtNight-Konzept entwickelte und im September 2016 das gleichnamige Start-up gründete. In seiner Freizeit besucht David seine Eltern in Havanna und testet gerne neue Bars und Restaurants für ArtNight.

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