Blacklane

 

Das Berliner Startup bietet Chaffeurdienstleistungen und Airport Concierge Services in über 300 Städten, 60 Ländern und an 500 Flughäfen rund um den Globus. Blacklane arbeitet mit Hunderten Chauffeursfirmen in Metropolen wie Peking, New York, Paris, London oder Dubai zusammen. Der Fokus liegt hier ganz klar auf der letzten Meile, Blacklane will den Reisestress minimieren. In der Zentrale des Startups in Berlin tüfteln gut 300 Mitarbeiter an der Software, halten Kontakt mit den Chauffeuren und den Kunden.

 Gründungsjahr: 2011

Anzahl Mitarbeiter: 300+

Voraussichtliche Anzahl an Neubesetzungen in 2019: 100 Jobs

Gründer: Jens Wohltorf (CEO) und Frank Steuer (CTO) 

Das Berliner Startup Blacklane, BENS und Freaky Fridays...

Werte

Alle Mitarbeiter des Startups verlassen sich auf fünf Grundwerte: “Be reliable”, “Break new ground”, “Care”, “Go the extra mile” und “Act with integrity”.

 

"Care" war beispielsweise die Grundlage für die Gründung der internen Initiative "Blacklane Cares", aus der ein CO2-Kompensationsprogramm entstand. Ein anderes Beispiel war die Organisation von Tandemfahrten für Seh- und Hörbehinderte, bei denen Blacklane-Mitarbeiter als Tandem-Chauffeure dienten. „Break new ground“ - hierunter ist bei Blacklane zu verstehen, dass Teammitgliedern viele Gelegenheiten gegeben werden, um zu lernen und zu wachsen. Beispielsweise veranstalten die Abteilungen regelmäßig Open Days und Deep Dives, zu denen sie Kollegen aus anderen Abteilungen einladen. Dort teilen alle gemeinsam Ideen und Gedanken um voneinander zu lernen. Darüber hinaus gibt es mehrere Lerngemeinschaften, die von kleinen Gruppen oder Einzelpersonen gegründet wurden. Beispielsweise gibt es eine Lerngruppe die sich mit funktionale Programmiersprachen beschäftigt. Eine andere Gruppe wiederum übt Präsentationstechniken.

Internationale Atmosphäre und Spaß an der Arbeit

Das Berliner Startup ist ein wirklich internationales Team. Unter den mehr als 300 Blacklanern sind rund 60 verschiedene Nationalitäten vertreten. Das Unternehmen unternimmt viele Anstrengungen, um die Mitarbeiter am Sonntagabend mit einem Lächeln im Gesicht einschlafen zu lassen, denn jeder soll sich darauf freuen, Montagmorgen zur Arbeit zu gehen. Teil der DNA ist es auch, dass sich jeder Mitarbeiter bei Blacklane wie zu Hause fühlen soll, genau wie die Gäste in den Fahrzeugen, die den Service nutzen.

Keine Silos, keine Hierarchien...Das Onboarding

Alle Kandidaten treffen auf eine Reihe von Interviewpartnern, darunter mindestens ein Geschäftsführer. Nachdem ein Bewerber alle Interviewrunden erfolgreich durchlaufen hat, nimmt er an seinem ersten Tag mit allen anderen Neueinsteigern an einem Onboarding-Tag teil. Neben Präsentationen und Workshops von unterschiedlichen Abteilungen, ist auch hier wieder mindestens ein Geschäftsführer beteiligt. Auf diese Weise soll vom ersten Tag an vermittelt werden, dass sie (die Führungskräfte auf Geschäftsführer-Ebene) immer ansprechbar sind und dass Blacklane keine Hierarchien oder Silos in der Organisation aufbauen möchte. Außerdem wird jedes neue Teammitglied zu den wöchentlichen All-hands-Meetings begrüßt, auch "Blackfixe" genannt.

Wie alles begann 

Jens Wohltorf, Mitbegründer und CEO des Startups, war einige Jahre als Unternehmensberater viel in aller Welt unterwegs, nicht zuletzt in den USA. Er durfte zwar für Transferfahrten örtliche Chauffeurdienste nutzen, aber gute und verlässliche Dienstleister mit internationaler Reichweite zu finden, war unmöglich. So entstand die Idee, hierfür eine Lösung zu schaffen.

Er und Frank Steuer sind langjährige Freunde, die sich aus früheren Tagen am Institut für Telekommunikation der Berliner TU kennen. Sie hatten ohnehin Lust, gemeinsam ein Unternehmen aufzubauen - allein schon um einen Ort zu schaffen, an dem man an jedem einzelnen Tag gerne arbeitet. So entwickelten sie, basierend auf Jens Erfahrungen mit Chauffeurdiensten und Franks technischer Expertise, eine Plattform und Marke, über die Angebot (Limousinendienstleistungen) und Nachfrage (Reisende) optimal zusammen kommen können - und zwar weltweit. Mittlerweile ist Blacklane in über 300 Städten und 60 Ländern sowie an 500 Flughäfen verfügbar.

Die BENS und andere Incentives 

Kommunikation hat bei Blacklane einen hohen Stellenwert, deshalb nehmen sich BENS, bestehend aus bestehend aus Jens (CEO), Frank (CTO), Sascha (CRO) und Björn (CFO), jeden Monat einen gesamten Tag Zeit, um mit den Mitarbeitern über Ideen oder jedes erdenkliche Anliegen zu sprechen.

Lottery Lunch

Einmal im Monat wird jedes Teammitglied bei Blacklane nach dem Zufallsprinzip in kleine Gruppen sortiert, die auf Kosten des Unternehmens zusammen essen gehen. So soll die abteilungsübergreifende Kommunikation gefördert werden.

Freaky Friday

Jeden Freitag lässt man bei Blacklane die Arbeitswoche bei den Freaky Fridays entspannt ausklingen. Natürlich gibt es auch regelmäßige Team-Events sowie die legendären Blacklane Sommer- und Winterfeiern. Das Startup glaubt fest daran, dass ein Team, welches Spaß hat, auch produktiver und motivierter ist.

Home Office

Eine ausgeglichene Work-Life-Balance ist Blacklane sehr wichtig. Hier schaut niemand auf die Uhr, wenn man mal früher los muss. Selbstverständlich können die Mitarbeiter in den meisten Abteilungen auch vom Home-Office aus arbeiten.

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