sonnen

sonnen ist Marktführer für intelligente Heimspeichersysteme in Deutschland. Es bietet viele Lösungen wie Eigenverbrauchsoptimierung mit Stromspeichern, Strom-Sharing und die Integration in virtuelle Kraftwerke.​ Zu den Kunden zählen in erster Linie Privathaushalte aber auch Landwirte und kleine Gewerbebetriebe. Das Unternehmen ist ein Pionier am schnell wachsenden Markt für dezentrale Speicher und verfügt über langjährige Erfahrung mit Batteriespeichertechnologien und erneuerbaren Energien. 

Gründungsjahr: 2010

Anzahl Mitarbeiter: 500+

Gründer: Christoph Ostermann und Torsten Stiefenhofer

Die Vision: Saubere und bezahlbare Energie für alle.

Ein Quereinsteiger freundliches Unternehmen

sonnen ist ein Technologieunternehmen mit zahlreichen Innovationen im Bereich der erneuerbaren Energien. Für die Entwicklung dieser Innovationen wurde ein großes und interdisziplinäres Team mit hochqualifizierten Technikern, Entwicklern, Ingenieuren und Betriebswirten aufgebaut. Zu den zwei Standorten in Deutschland hat sonnen noch weitere Büros in Italien, UK, den USA und Australien. In den deutschen Standorten wird hauptsächlich Deutsch und Englisch gesprochen. Man kann auf dem Flur aber auch Italienisch, Niederländisch, Französisch, Kroatisch, Arabisch, sowie einige weitere Sprachen hören. Das Unternehmen ist dynamisch und wächst rasant. Wer sich aktiv einbringt und weiterbildet, kann bei sonnen auch als Quereinsteiger Karriere machen.

Dabei zählen Methoden-, Selbst-, und Sozialkompetenzen sowie Leidenschaft, Kreativität, Neugier und Energie als entscheidende Faktoren für eine erfolgreiche Laufbahn.

Schwerpunkte im Bewerbungsgespräch

Potential, fachliche und methodische Kompetenzen, aber vor allem die Einstellung sind Erfolgsfaktoren im Bewerbungsgespräch. Für bestimmte Positionen wird stark ausgebildetes Expertenwissen gesucht, für andere ist mehr die generalistische Methodenkompetenz gefragt. Vor jedem Bewerbungsprozess schaut sich das Unternehmen die genauen Anforderungen der Stelle an und legt die jeweiligen Auswahlkriterien fest. Gleichwertig bedeutend neben den fachlichen und methodischen Kompetenzen ist die Motivation des Bewerbers sowie die Übereinstimmung zum Team sowie zu sonnen. 

Arbeiten bei sonnen

Die Arbeitsatmosphäre wird als leidenschaftlich, schnell und flexibel wahrgenommen. Es herrscht eine ausgeprägte Fragekultur. Das Unternehmen ist der Überzeugung, dass man seinen Weg stets hinterfragen muss, um Innovationen zu befördern.

Fehler werden toleriert. Wichtig dabei ist der richtige Umgang. Trial and Error ist ein wertvoller Bestandteil in jedem Entwicklungsprozess. "Die Entwicklung von neuen und innovativen Produkten beinhaltet immer auch den Prozess des Ausprobierens um ggf. festzustellen, dass man einen anderen Weg nehmen muss."

Das Personal wird bei sonnen zum Beispiel mit Online-Kursen, Workshops, Lehrgängen, internen Mentorenprogrammen und Schulungen gefördert. Im Mittelpunkt steht dabei immer, was individuell zu dem Aufgabenbereich und zum jeweiligen Mitarbeiter passt.

Ein wesentlicher Grund für eine Tätigkeit bei sonnen ist bei vielen Mitarbeitern ein hohes Maß an Eigenmotivation für saubere Energie.  

Trotz der Größe existieren bei sonnen flache Hierarchien und eine Duz-Kultur, die von den Gründern und Geschäftsführern vorgelebt wird.

Teamevents und das Lunch-Roulette

Neben internationalen Events wie Management-Workshops und der Neujahrsfeier existieren auch viele kleinere Veranstaltungen. Es werden Kochabende oder Teamlunches organisiert, und es existiert ein Lunch-Roulette, bei dem per Zufallsgenerator Gruppen für das Mittagessen zusammengestellt werden. Ziel ist es teamübergreifend den Austausch zu fördern.

Incentives

  • Getränke- und Obstangebot

  • Wöchentliche Sportkurse 

  • Zusätzliche Urlaubstage je nach Betriebszugehörigkeit

  • Zuschuss zur betrieblichen Altersvorsorge

  • Teilnahme am Corporate Benefits Program

Aufgrund des schnellen Wachstums musste sonnen in Berlin bereits 3x umziehen

Insider

Wissen

Die Geschichte hinter sonnen

Mit der eigenen Photovoltaikanlage entstand der Wunsch der Gründer, noch mehr des selbst produzierten Solarstrom für den eigenen Haushalt nutzen zu können. Die Lösung dafür war, den tagsüber produzierten Strom zu speichern und so auch dann abrufen zu können, wenn die PV-Anlage nicht mehr ausreichend oder gar keine Solarenergie mehr liefert. Mit dieser Idee und der Entwicklung der ersten "sonnenBatterie", entstand auch Interesse im Freundes- und Bekanntenkreis von Christoph und Torsten. Es folgten die ersten privaten Investitionen für weitere Speicher. Heute hat sonnen weltweit über 40.000 sonnenBatterien installiert.

Die Gründer

Christoph Ostermann ist studierter Betriebswirt. Vor sonnen hat er bereits vier Unternehmen aufgebaut, das erste davon im Alter von 18 Jahren. Christoph ist heute CEO und Managing Director bei sonnen.

Torsten Stiefenhofer ist bereits seit Mitte der 90iger Jahre als Entwickler, aber auch als Investor und Gründer in der Branche aktiv. Mit seinem tiefen technischen Wissen und seinem Gespür für die Bedürfnisse des Marktes hat er zahlreiche Ideen erfolgreich in marktreife Produkte umgewandelt. Als Erfinder der sonnenBatterie konstruierte er selbst die ersten Prototypen. Torsten ist heute Chief Innovation Officer (CINO) bei sonnen und steht damit für die technische Innovationskraft des Unternehmens.

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